Konsumenten sind täglich mit tausenden Werbebotschaften konfrontiert. Bei Werbemitteln sind die ersten Sekunden des Kontakts mit der Zielgruppe entscheidend. Die Kommunikation muss auf Anhieb gelingen. Sie wollen wissen, wie und wie stark Ihr Werbemittel wirkt?

Wir haben unser Angebot der massgeschneiderten Studien erweitert. Mit „Hot Spot“ bieten wir ein Online-Tool an, mit welchem Werbemittel detaillierter getestet werden können. „Hot Spot“ erlaubt eine differenzierte Bewertung von visuellem Material  wie Plakaten, Inseraten oder Magazinseiten, wobei alle wichtigen Einzelelemente des Sujets vom Befragten angeklickt und beurteilt werden können.
 
Dabei zeigen sogenannte „Heatmaps“ auf, welche Bereiche starke Aufmerksamkeit auf sich ziehen, welche nicht und warum. Diese visuell gestützte Analyse ermöglicht Erkenntnisse, die mit klassischen Fragen, die eine Kommunikationsmassnahme als Ganzes beurteilen lassen, nicht möglich sind. Zudem werden Ihnen alle Kommentare der Befragten, geordnet nach positiven und negativen Angaben pro Bereich ausgegeben.

„Hot Spot“ liefert beispielsweise Antworten auf folgende Fragen:

Wie werden der Inhalt und die Gestaltung des Werbemittels beurteilt?

Welche optischen Elemente (Text und Bild) gefallen, welche weniger?

Wie begründen die Befragten ihre Bewertungen?

Welche Inhalte sprechen welche Zielgruppen besser respektive schlechter an?

Wird die Botschaft verstanden?

Das Tool war bereits bei einigen Studien im Einsatz. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu)
gewann wertvolle Erkenntnisse zur Wahrnehmung ihrer Winterkampagne. Die Redaktion des Magazins «via» untersuchte die Attraktivität sowie insbesondere den SBB-Brand-Fit spezifischer Inhalte und Gestaltungselemente. Nachfolgend finden Sie einen Ergebnisauszug.

Beispiel: Magazin via

Bewertung von Lesepräferenzen verschiedener Artikel sowie des Layouts und der Gestaltungselemente von Magazinseiten

In dieser Studie wurden Inhaltsverzeichnisse mit verschiedenen Fragestellungen sowie mehrere Magazinseiten des Reisemagazins „via“ getestet. Die Ergebnisse sollen der SBB verlässliche Antworten in Bezug auf die Wahrnehmung des Magazins und zu Lesepräferenzen liefern, wie:
Was würden ihre Kunden gerne lesen? Welche Themen kommen gut an? Welche Themen passen zur
SBB, welche nicht? Wie bewerten sie die Gestaltung der Magazinseiten, was spricht sie an? Und warum? Was gefällt ihnen nicht?

Heatmaps zeigen Lesepräferenzen auf

Anteil positive Bewertungen: "würde ich sicher / wahrscheinlich lesen"

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Anteil negative Bewertungen: "würde ich wahrscheinlich nicht / sicher nicht lesen"

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Bewertungen einzelner Seiten inkl. Kommentare

Die Auswertung einzelner Magazinseiten zeigt auf, dass dieses modernere, verspieltere Layout als unruhig und nervös empfunden wird. Das Tool eignet sich also sehr gut für die Bewertung redaktioneller Beiträge sowie für die Beurteilung von Seitenlayouts und Gestaltungselementen.

Zoom: hotspot_via_1.jpg

 


Beispiel: bfu-Winterkampagne

Bewertung des zentralen Bildelements "Skifahrer" allgemein und nach Zielgruppen

Das zentrale Bildelement spricht jüngere Personen deutlich besser an als ältere Personen. Der Slogan an sich sowie die anderen Textelemente kommen dagegen bei allen Zielgruppen gleich gut an.

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Die Heatmaps zeigen, dass das zentrale Bildelement ambivalent bewertet wird. Der Skifahrer und die Landschaft werden überwiegend positiv, der Geist dagegen mehrheitlich negativ wahrgenommen.

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Auflistung der Kommentare pro Bereich, beispielhaft die Gründe für die positive Bewertung des Bildes.

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Hier können Sie "Hot Spot" selber ausprobieren - mit PC, Smartphone oder Tablet durch diesen Link:

Oder auf dem Smartphone/Tablet durch Scan des OQ-Codes:

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