Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!

Mitte des Jahres ist es soweit, wir feiern voller Freude das 5-jährige Bestehen. Ursprünglich als Kooperationsprojekt von Swisscom und SBB entstanden, ist intervista nun bereits seit 2010 ein eigenständiges Marktforschungsinstitut.

Wir blicken mit Stolz auf 5 spannende und erfolgreiche Jahre zurück, in welchen wir viele interessante Projekte realisiert haben und intervista sich als Full-Service-Institut etablieren konnte.

Unsere Arbeitsweise ist damals wie heute von Neugier, Innovation und Unternehmersgeist geprägt, so dass wir unsere Tools und Angebote stets erweitern. Mit der Customer Experience- & Co-Creation-Plattform cXplore wurde im Jubiläumsjahr ein neues, innovatives Tool gelauncht, welches Bedürfnissen bei Customer Experience-Projekten Rechnung trägt

5 Jahre - 5 Fragen

Anlässlich dieses besonderen Ereignisses ist es an der Zeit, zurückzublicken und sich vor Augen zu halten, was sich seither verändert hat.

Wann habt ihr Euch entschieden, intervista zu gründen?

Julia:
Christoph und ich haben bereits einige Zeit vorher das gemeinsame intervista-Panel betreut; er von Seiten der SBB, ich von Seiten Swisscoms.

Das in Bern ansässige Marktforschungsinstitut intervista feiert das 5-jährige Jubilaeum.

Dann sind wir gemeinsam zur GOR nach Wien gefahren. GOR heisst „General Online Research“ und ist der jährlich stattfindende und wichtigste Kongress zur Onlineforschung im deutschsprachigen Raum. Bei diesem Kongress herrscht immer eine besondere Atmosphäre, es sind viele junge Forscherinnen und Forscher mit neuen Ideen da, man spürt an allen Enden und Ecken den „Start Up Groove“.

Vermutlich hat zum Teil auch diese Atmosphäre dazu beigetragen, dass nachmittags, ganz klassisch bei Kaffee und Sachertorte in einem Wiener Eckcafé, die Idee aufgekommen ist, aus intervista doch ein eigenes Unternehmen zu machen. Zu Hause haben wir uns dann hingesetzt und einen Business Plan geschrieben. Einige Monate später, in denen uns viele Kollegen von Swisscom und SBB mit Rat und Tat unterstützt haben, waren wir dann soweit und konnten unseren ersten kleinen Raum in einem Gemeinschaftsbüro beziehen.

Was sind für euch die 5 wichtigsten Attribute eines Marktforschers?

Beide:
Gewissenhaftigkeit & Genaues Arbeiten ¦ Ein Flair für die Arbeit mit Daten ¦ Kritisches Denken ¦ Die Fähigkeit, sich in die Kundenperspektive zu versetzen und eine Fragestellung im Marktkontext einordnen zu können ¦ Innovative Ansätze, die Marktforschung (auch unternehmensintern) zu einem spannenden Thema machen.

Wie würdet Ihr Eure Zusammenarbeit in Kürze beschreiben?

Christoph: Dass intervista entstanden ist, hat v.a. damit zu tun, dass Julia und ich uns von Beginn weg super verstanden haben und die gemeinsame Arbeit immer sehr viel Spass gemacht hat. Wir ergänzen uns mit unseren Stärken (und Schwächen) sehr gut.

Was war das spannendste für euch beim Start der ersten Projekte?

Christoph: Wir waren beide Marktforscher mit einiger Expertise und Methoden Know-How. Wir hatten bereits viele Projekte geleitet. Was uns aber etwas gefehlt hat, war das Wissen, wie Projekte kalkuliert werden. Man kannte zwar die Marktpreise aus der Perspektive eines betrieblichen Marktforschers, der Offerten von Instituten erhält. Diese zu kennen und dann eigene zu kalkulieren, sind aber 2 Paar Schuhe.
Julia: So hat uns bei einer unserer ersten Projektpräsentationen der Auftraggeber des recht anspruchsvollen Projekts auch nur gefragt „rot oder schwarz?“ Worauf wir nur antworten konnten: „Äh, tiefrot“.

Was wünscht ihr euch für die nächsten 5 Jahre?

Julia: Weiterhin ein cooles Team und viele spannende Projekte zu haben. Weiterhin das Gefühl zu haben, man liefert seinen Auftraggebern mit solider Forschung, guten Ideen und viel Engagement ein Ergebnis, das sie wirklich weiterbringt.

„Danke – auf die nächsten 5!“

Beide: "Wir möchten uns ganz herzlich sowohl bei allen Mitarbeitern als auch bei unseren Kunden und unseren Geschäftspartnern bedanken, ohne die wir heute nicht auf 5 erfolgreiche Jahre zurückblicken könnten!"